Posted by: djanecouture | Mai 12, 2008

Sex and the City: Mr.big darf bleiben

Lange wurde gerätselt, gemutmaßt, gedeutelt: Muss Mr. Big am Ende der “Sex and the City”-Kinoversion das Zeitliche segnen? Regisseur Michael King gibt Entwarnung: Big bleibt. Doch was geschieht mit Charlotte?

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New York - “Mr. Big töten? Ich wäre von Frauen mit brennenden Fackeln um den Erdball gejagt worden”, sagte King, der auch das Drehbuch schrieb und den Film gemeinsam mit Schauspielerin Sarah Jessica Parker produzierte. King räumte aber ein, dass der Gedanke aufgekommen sei, Mr. Big sterben zu lassen. Schließlich habe er sich Pathos und Melodrama gewünscht - aber dann doch nicht zu viel davon. “Ich wollte eine emotionale Achterbahnfahrt”, sagte King. “Aber schließlich war es mein Ziel, unsere Freundinnen, also unsere Zuschauerinnen, glücklich zu machen. Und ich glaube nicht, dass der Tod von Mr. Big sie glücklich machen würde.” In Internetforen wurden aber noch weitere mögliche dramatische Wendungen diskutiert.

Das “New York Magazine” deutete an, die konservative Charlotte könnte bei einem Unfall auf dem Tennisplatz ums Leben kommen. King sagte dazu nichts, sondern erklärte nur: “Es ist ein Sommerfilm. Warum sollte ich jemanden töten?” Der Film über vier erfolgreiche Frauen in New York kommt am 29. Mai in die deutschen Kinos.

Quelle-spiegel.de

Posted by: djanecouture | Mai 12, 2008

Perlen der Fernseheunterhaltung-Weltonline

Perlen der Fernsehunterhaltung

“Sex and the City” ist Dr. Sommer ab 30

Sie ist eine der erfolgreichsten US-Serien überhaupt. Kein Wunder, denn jede Frau entdeckt simple Erklärungen für ihre gescheiterten oder auch intakten Beziehungen: “Sex and the City” ist Dr. Sommer ab 30. Nur nicht so kompliziert. Bleibt abzuwarten, was noch in der Kino-Adaption passiert.

Kennen Sie die? Na klar: Sarah Jessica Parker, Cynthia Nixon und Kristin Davis (v. l.) sind drei der vier Frauen aus “Sex and the City”. Hier sind sie zu sehen bei den Dreharbeiten zum Film zur Serie, und Carrie, gespielt von “SJP”, darf endlich heiraten.
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Eigentlich ist das Leben der Menschen simpel strukturiert. Wir müssen uns ernähren und fortpflanzen, damit unsere Rasse nicht ausstirbt. Nicht mehr. Nicht weniger. Alles andere ist mal süßer, mal bitterer Beigeschmack. Und gerade wenn es um Letzteres – das Fortpflanzen – geht, müssen wir uns eins eingestehen: Ja, diese zwischenmenschlichen Gefühle gibt es. Wir können uns ihnen nicht verwehren und müssen einfach durch die Sinus-Kurve der Gefühle durch. Hoch. Runter. Hoch. Runter. Bergauf. Bergab. Und „Sex and the City“ kommt da gerade recht. Denn es ist die beste Serie für alle beziehungsgeschädigten Lebewesen.
Am 18. September 2001 war es soweit. Der ultimative Beziehungsratgeber für die Menschheit startet im deutschen Fernsehen. Ally McBeal schon lange out. Denn: Carrie, Charlotte, Samantha und Miranda strahlen das erste Mal auf den deutschen Fernsehern. Die Frauenwelt atmet auf. „Sex and the City“: Endlich eine Serie, in der sie verstanden werden. In der ihre ganzen Probleme thematisiert werden können. Eine Serie, bei der sich jede Zuschauerin mit einer der Darstellerinnen identifizieren kann. Sofort bilden sich unter Arbeitskolleginnen und Freundinnen diese typischen Frauenabende – jeden Dienstag. Da war „Sex and the City“-Abend und kein Mann erlaubt.
Der bleibt alleine zu Hause. Und mag die Serie natürlich gar nicht! Denn es geht nur um Dinge, die das männliche Geschlecht so nicht interessieren. Gefühle, Liebe, Schuhe und Chanel – alles Sachen, über die sich Mann keine Gedanken macht. So wird auch jede Diskussion zwischen ihm und seiner Freundin mit dem Satz: „Das sind doch nur vier Transen, die den Mund nicht halten können!“ platt gemacht. Aber heimlich schaut er sich die Serie doch an – schon allein wegen der freizügigen Sex-Szenen, die „Eis am Stiel“-Filme vor Neid erstarren lassen.

Liebe, Sex und Zärtlichkeit in Form von vier New Yorkerinnen

Sechs Staffeln, in 94 Folgen – fast 46 Stunden – lösen die erfolgreichen Frauen die typischen weiblichen Probleme. Kurz formuliert: Liebe, Sex und Zärtlichkeit in Form von vier New Yorkerinnen beim täglichen Cocktail-Klatsch in Manhattan: Carrie Bradshow, Zeitungs-Kolumnistin, Schuhsüchtig und immer auf der Suche nach ihrem Traumprinzen. Charlotte York, die Konservative und die der Liebe wegen zum Judentum konvertiert. Miranda Hobbes, die stets zynische Anwältin und im Laufe der Serie Mutter wird. Und: Samantha Jones, PR-Frau, Society-Mädel und absolut sexsüchtig.

Jede Frau vor dem Fernseher leidet mit den New Yorkerinnen mit. Weinen mit, wenn Beziehungen auseinander brechen, Carrie zum dritten oder vierten Mal von Mr. Big verlassen wird und sich aus Frust ein paar neue Manolo Blahnik-Schuhe kauft. Oder freuen sich über das neueste Chanel-Kostüm von Charlotte.

Doch irgendwie nicht so bei Samantha. „Sam“ ist der Traum aller Männer. Gutaussehend und immer nur auf das eine aus: Sex! Sex! Sex! Ihr Spitzname sagt es schon: „Sam“ ist eigentlich der Mann der Gruppe. Versuchen alle weiblichen Fans sich mit einer der Vier zu identifizieren, fällt die öffentliche Wahl niemals auf Samantha. Dann doch eher die spießige Charlotte, die keinen Anal-Verkehr will und ihren kleinen Hund durch die Gegend schleppt. Sam wird nur still bewundert. Ihr Selbstbewusstsein, wie sie sich mit über 40 noch junge Kerle schnappt, die Nacht durchvögelt und sich keine Gedanken über Beziehungen macht. Jeder Mann träumt von so einer Frau. Und jede Frau träumt, manchmal auch so zu sein wie Sam – aber traut sich nicht, es offen zuzugeben.

Das lange Warten auf die Kino-Adaption

Aber auch Sam ist eine Frau. Und Hollywood Hollywood. Da wundert es auch nicht, dass beim großen Finale der sechsten Staffel alle vier Frauen glücklich verliebt sind. Carrie und Mr. Big zusammen finden, Charlotte und ihr Harry ein Kind adoptieren, Miranda mit Steve samt Kind und Mutter nach Brooklyn zieht und sogar die promiskuitive Samantha überglücklich mit ihrem Model Smith zusammenbleibt und sie sich gegenseitig Treue schwören. Bleibt nur abzuwarten, was in der Kino-Adaption passiert. Denn nach jahrelangem Warten haben die Produzenten es tatsächlich geschafft, alle vier Frauen wieder zusammen zu bringen und Sex and the City in Spielfilmlänge zu drehen (Ende Mai in den Kinos). Vielleicht verabschieden sich die New Yorkerinnen dann ja vom typischen Hollywood-Ende der Serie. Und Carrie geht mit Steve fremd, Samantha entscheidet sich doch für Frauen, Charlotte wird zur grausamen Mutter und gibt das Kind in ein Heim. Wobei es manchmal auch ganz nett sein kann, wenn Serien Hollywood-typisch enden… Auch für einen Mann.

Mehr Perlen der Fernsehunterhaltung finden Sie jeden Mittwoch auf WELT ONLINE oder hier.
Posted by: djanecouture | Mai 12, 2008

Carries Outfits Teil2.Vogue

Sex and the City’ ist Kult. Die Outfits, die Carrie, Charlotte, Miranda und Samantha trugen, wurden zu Must-Haves. Am 30. Mai startet knapp drei Jahre nach dem Ende der Serie der Kinofilm ‘Sex and the City’ und Fashionistas aller Welt fiebern den neuen Looks entgegen. Für alle, die nicht auf den Tag der Filmpremiere warten möchten, präsentiert VOGUE.com eine erste Vorschau auf die schönsten Outfits. Trend-Garantie inbegriffen.

Quelle.vouge.com

1 Hochzeitskleid von Carrie von Vivienne Westwood H/W 07

2. Kleid von Carrie von Vivienne Westwood F 2007

3.Tasche von S. Ferragamo

Posted by: djanecouture | Mai 12, 2008

Jennifer Hudson Song-All dressed up in live

Jennifer Hudson Song All dressed up in live ist der zweite Song der im Netz geleakt worden ist. Nach Fergie Labels&Love, der vermutlich der Titelsong wird, ist es ein anderen vom Songtrack des Films

Posted by: djanecouture | Mai 10, 2008

Sarah J. Parker im Ney York Magazine

Posted by: djanecouture | Mai 10, 2008

Kristen Davis verweigert Sexszene

Los Angeles - Kristin Davis wäre in der Kinofassung der Serie “Sex And The City” beinahe nackt zu sehen gewesen. Der Grund: Regisseur Michael Patrick King wollte nämlich unbedingt, dass die Schauspielerin vor der Kamera die Hüllen fallen lässt. Amerikanischen Medienberichten zufolge sträubte sich Davis allerdings vehement gegen die Wünsche des Filmemachers und schlug die Bitte letztendlich aus. “King hat versucht, mich dazu zu kriegen, in dieser Duschszene nackt zu sein, aber ich habe das Gefühl, dass ich so was nicht machen kann. Ich fühle mich bei so was echt panisch”, erklärte Davis.

“Sex And The City - The Movie” kommt übrigens am 29. Mai in Deutschland und der Schweiz in die Kinos. In Österreich startet der Streifen einen Tag später, also am 30. Mai..

Posted by: djanecouture | Mai 2, 2008

Reunion bei Oprah (Bilder)

Posted by: djanecouture | April 29, 2008

Es wird jemand sterben, so Cynthia Nixon

New York - Die Handlung des “Sex and the City”-Films ist nicht nur amüsant, sondern hat auch tragische Seiten. “Ein Charakter wird im Film sterben”, so Miranda-Darstellerin Cynthia Nixon gegenüber amerikanischen Medien. Wer das Zeitliche segnen wird, das wollte die Schauspieler dann allerdings nicht verraten.

“Sex And The City - The Movie” kommt am 29. Mai in Deutschland und der Schweiz in die Kinos. In Österreich startet der Streifen einen Tag später..

quelle.viviao.de

Posted by: djanecouture | April 26, 2008

Wallpaper von Sex and The City the Movie

Posted by: djanecouture | April 26, 2008

“Sex and the City” wieder bei ProSieben

Es ist schon lange her, dass ProSieben “Sex and the City” in seinem Abendprogramm gezeigt hat, doch Donnerstag, den 29. Mai 2008, sollten sich die Fans der Serie schon einmal in ihrem Terminkalender vormerken. Denn ab diesem besagten Donnerstag wird der deutsche Sender erneut mit der Ausstrahlung der fünften und der darauffolgenden sechsten Staffel beginnen. Zunächst strahlt ProSieben Doppelfolgen ab 00:10 Uhr aus. Ab dem 11. Juni werden die Zuschauer schon um 23:15 Uhr in den Genuss von zwei Episoden der seit mittlerweile drei Jahre abgesetzten Serie kommen.

Ab dem 29. Mai 2008 startet auch der seit langem erwartete Kinofilm “Sex and the City: The Movie” in den deutschen Kinos. Wer bereits jetzt erste Bilder des Films über die vier Freundinnen aus New York sehen möchte, kann sich in unserer Bildergalerie zum Film umsehen.

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