Lange wurde gerätselt, gemutmaßt, gedeutelt: Muss Mr. Big am Ende der “Sex and the City”-Kinoversion das Zeitliche segnen? Regisseur Michael King gibt Entwarnung: Big bleibt. Doch was geschieht mit Charlotte?
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New York - “Mr. Big töten? Ich wäre von Frauen mit brennenden Fackeln um den Erdball gejagt worden”, sagte King, der auch das Drehbuch schrieb und den Film gemeinsam mit Schauspielerin Sarah Jessica Parker produzierte. King räumte aber ein, dass der Gedanke aufgekommen sei, Mr. Big sterben zu lassen. Schließlich habe er sich Pathos und Melodrama gewünscht - aber dann doch nicht zu viel davon. “Ich wollte eine emotionale Achterbahnfahrt”, sagte King. “Aber schließlich war es mein Ziel, unsere Freundinnen, also unsere Zuschauerinnen, glücklich zu machen. Und ich glaube nicht, dass der Tod von Mr. Big sie glücklich machen würde.” In Internetforen wurden aber noch weitere mögliche dramatische Wendungen diskutiert.
Das “New York Magazine” deutete an, die konservative Charlotte könnte bei einem Unfall auf dem Tennisplatz ums Leben kommen. King sagte dazu nichts, sondern erklärte nur: “Es ist ein Sommerfilm. Warum sollte ich jemanden töten?” Der Film über vier erfolgreiche Frauen in New York kommt am 29. Mai in die deutschen Kinos.
Quelle-spiegel.de
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